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Spuren -

im Dialog mit dem Übergang

25 | 14 FEB - 15 MÄRZ

EINE ZWischennutzung in Straubings Innenstadt

Das ehemalige Designernöbelhaus “Regenbogenhaus” stand kurz vor seiner Sanierung. Die früheren Verkaufsräume waren bereits leer, vieles lag offen: Wände, Leitungen, alte Konstruktionen und Spuren der unterschiedlichen Nutzungen des Ortes Genau dieser Zustand war der Ausgangspunkt für die Ausstellung. Nicht noch einmal einen neutralen Ausstellungsraum herstellen, sondern mit dem arbeiten, was bereits da war.

Für vier Wochen kamen neun künstlerische Positionen in diesen Räumen zusammen. Malerei, Zeichnung, Skulptur, Porzellan und Installation trafen auf einen Ort, der selbst Geschichte mitbrachte. Rund 1.400 Menschen besuchten die Ausstellung. Ursprünglich für zwei Wochen geplant, wurde „Spuren“ aufgrund der großen Resonanz um weitere zwei Wochen verlängert.

  • Namensschild mit den Namen Georg Fuchsteiner, Josef Köstlacher, Luise Makarov, Gaby Weißenfels, Erik Karl Zagorski, Eva Czernka, Eva Scheer, Katsch Blohmann an einer grauen Wand, daneben ein Regenbogenhaus-Wohnenschild und ein Blumenkasten mit Blumen auf dem Bürgersteig.
  • Ein leerer Raum mit unvollständigen Wänden und sichtbarer Decke, auf der mehrere Oberlichter und Leuchtstofflampen angebracht sind. Der Boden ist staubig und unbefestigt.
  • Blick in einen Ausstellungsraum mit großen, farbigen Karten an der Wand, die eine Weltkarte darstellen. Im Vordergrund liegt eine beige Teppichboden mit einigen verstreuten weißen Puzzle-Teilen. Außen ist eine Tür mit Glas, durch die man auf eine Straße mit einem rot-grauen Gebäude blicken kann.
  • Kunstwerke und Bilder hängen an einer Wand in einem Museum oder Gallery, eine Person läuft im Hintergrund.
  • Blick durch eine Glasfassade auf eine Wand mit mehreren Kunstwerken, darunter Gemälde und Skulpturen, in einem Kunstmuseum.
  • Treppenhaus mit grauen Stufen, weißen Wänden und einer Handläufe aus Metall. Am Ende der Treppe ist eine beleuchtete Leuchttafel mit dem Wort 'Die' sichtbar.
  • Eingangsbereich eines Restaurants mit Glastür und dekorativen Elementen innen. Durch die Tür ist ein Innenraum mit Pflanzen und warmer Beleuchtung sichtbar.
  • Ein Schaufenster mit weißen Rahmen zeigt Kunstwerke im Museum oder Kunstgalerie. Das Foto ist nachts aufgenommen, im Vordergrund liegt nasses Kopfsteinpflaster.
  • Innenaufnahme eines Raumes mit großen Fenstern, nicht fertiggestellt, mit sichtbaren Kabeln und einer kleinen Pflanze am Boden.
  • Ein Foto zeigt eine Glasvitrine mit bunten abstrakten Gemälden im Inneren, eine große weiße Vase steht davor auf dem Boden, eine reflektierende Wand im Hintergrund, die Decke ist sichtbar, im oberen Bereich der Vitrine ist eine Person zu sehen, die ein Handy benutzt.
  • Schäden und Schutt vor einem Gebäude nach einem storm oder Unfall, mit zerbrochenen Pflanzen und Trümmern auf dem Boden.
  • Ausstellung mit antiken Tonvasen auf weißen Sockeln, im Glaskasten sind diverse Kunstwerke sichtbar, die Wände sind beige und es gibt eine kleine sitzende Statue im rechten Bereich.
  • Innenraum eines alten, dunklen Gebäudes mit großen Fenstern, die Licht hereinlassen. Der Raum ist leer, mit einigen Gegenständen wie Teppichstücken, einer Pappschachtel und Müll auf dem Boden.
  • Kunstgalerie mit Gemälden an dunklen Wänden und Skulpturen auf Sockeln, im Mittelpunkt eine große Skulptur eines Tieres.
  • Leeres, unmöbliertes Zimmer mit großen Fenstern, ungelegtem Boden und einigen Elektrokabeln auf dem Boden.
  • Ein Kunstmuseum mit mehreren Gemälden an weißen Wänden und einem dunklen Flur. Im Vordergrund befindet sich ein Staubsauger, auf einem kleinen Korb liegt ein Tuch.
  • Kunstwerke in einer Galerie, drei Bilder an weißen Wänden, darunter ein in Schwarz-Weiß gehaltenes Wandbild, ein farbiges Gemälde und ein weiteres Bild mit blauer Naturmotivik.
  • Drei farbige Gemälde hängen an einer weißen Wand in einem Kunstmuseum, darunter ein blauer Wald, eine pink-rote Landschaft mit Bergen, und ein pink-hellgrünes Werk mit einem roten Rechteck.
  • Schwarz-weiß-Kunstwerk aus vielen kleinen Mustern und Symbolen an einer weißen Wand in einem Raum mit grauem Boden.
  • Zwei Menschen in einem Kunstmuseum betrachten Gemälde mit einer Vielzahl von kleinen, abstrahierten Menschen in blauen Tönen an der Wand.
  • Innenraum eines noch unfertigen Gebäudes mit offenen Wänden und Fenstern, Stufen und Bauabfällen auf dem Boden.
  • Bilder in einer Galerie, mit mehreren farbenfrohen Gemälden an weißen Wänden, in einem Raum mit Fließenboden, kaum Menschen sichtbar.
  • Farbiges Gemälde zeigt Menschen am Strand, einige mit badenden Kindern, im Hintergrund Berge und Wasser, mit großen grünen Blättern im Vordergrund.
  • Ein Kunstmuseum mit Gemälden an weißen Wänden und einer Holztreppe im rechten Bereich.
  • Ein großes, buntes abstraktes Gemälde mit vielen lebhaften, geschwungenen Linien und Mustern, das an ein farbenfrohes Kunstwerk in einer Galerie erinnert.
  • Un leeres, unfertiges Zimmer mit großen Fenstern und offener Wand, die höheren Wände sind weiß gestrichen, der Boden ist noch im Rohbauzustand.
  • Un leerer Raum mit grauem Teppichboden, weißen Wänden und vier große Fenster, die Tageslicht hereinlassen. Eine Wand ist gelb gestrichen.
  • Kunstwerke in einer Galerie mit einer Leuchte an der Wand, einem gemalten Bild und einer Skulptur auf einem Sockel.
  • Ein bekannter Gemälde in einer Ausstellung mit weißen Rahmen an einer weißen Wand. Es handelt sich um Werke von Frauen in verschiedenen Posen, teilweise nackt, mit farbenfrohen Hintergründen und Mustern. Ein Kronleuchter hängt von der Decke.

PRESSESTIMMEN

  • „Im Regenbogenhaus waren immer Design und Kunst zuhause. Schön, dass das vor der Umnutzung nochmal passieren wird.“

    – Ingo Schmelter, ehemaliger Betreiber des Regenbogenhauses

  • „Eine unkonventionelle, variantenreiche Ausstellung, die mit Sensibilität wie Professionalität gestaltet ist und so ohne Weiteres auch in einem Loft in New York stattfinden könnte.“

    – Monika Schneider-Stranninger, Leiterin Lokalredaktion Straubinger Tagblatt

  • „Olivia Charamsa zeigt mit diesem Projekt, dass Kunst nicht nur betrachtet, sondern erlebt werden kann.“

    – Rainer Luft, Redakteur & Fotorgraf Straubinger Tagblatt

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