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Spuren -
im Dialog mit dem Übergang
25 | 14 FEB - 15 MÄRZ
EINE ZWischennutzung in Straubings Innenstadt
Das ehemalige Designernöbelhaus “Regenbogenhaus” stand kurz vor seiner Sanierung. Die früheren Verkaufsräume waren bereits leer, vieles lag offen: Wände, Leitungen, alte Konstruktionen und Spuren der unterschiedlichen Nutzungen des Ortes Genau dieser Zustand war der Ausgangspunkt für die Ausstellung. Nicht noch einmal einen neutralen Ausstellungsraum herstellen, sondern mit dem arbeiten, was bereits da war.
Für vier Wochen kamen neun künstlerische Positionen in diesen Räumen zusammen. Malerei, Zeichnung, Skulptur, Porzellan und Installation trafen auf einen Ort, der selbst Geschichte mitbrachte. Rund 1.400 Menschen besuchten die Ausstellung. Ursprünglich für zwei Wochen geplant, wurde „Spuren“ aufgrund der großen Resonanz um weitere zwei Wochen verlängert.
PRESSESTIMMEN
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„Im Regenbogenhaus waren immer Design und Kunst zuhause. Schön, dass das vor der Umnutzung nochmal passieren wird.“
– Ingo Schmelter, ehemaliger Betreiber des Regenbogenhauses
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„Eine unkonventionelle, variantenreiche Ausstellung, die mit Sensibilität wie Professionalität gestaltet ist und so ohne Weiteres auch in einem Loft in New York stattfinden könnte.“
– Monika Schneider-Stranninger, Leiterin Lokalredaktion Straubinger Tagblatt
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„Olivia Charamsa zeigt mit diesem Projekt, dass Kunst nicht nur betrachtet, sondern erlebt werden kann.“
– Rainer Luft, Redakteur & Fotorgraf Straubinger Tagblatt

